
Schau nicht um, Michael Myers geht um: Vor wenigen Wochen startete das abschliessende Kapitel von David Gord Greens "Halloween"-Trilogie in den Kinos. Zeit für einen Rückblick auf eine
der langlebigsten Slasher-Filmreihen des Kinos...
Vor wenigen Wochen startete mit "Halloween Ends" das abschliessende Kapitel von David Gordon Greens "Halloween"-Trilogie in den Kinos. Das Box-Office kann sich sehen lassen, während der Film selbst jedoch sowohl bei der Kritik als auch bei den Fans umstritten ist. Doch dies ist nicht das erstemal. In der langjährigen und äusserst bewegten Geschichte von Serienkiller-Darling Michael Myers gab es zahrleiche Auf und Abs. Doch die Figur war im Kino genauso unzerstörbar wie im Film.
Zeit also für einen filmischen Rückblick auf die Killer-Ikone und sein aktives Leiwandleben...

1978: Halloween - Die Nacht des Grauens
Das Original und der Prototyp des Slahserfilms machte Jamie-Lee Curtis als Laurie Strode zur Horroikone und Scream-Queen. Im ersten und besten Teil der gesamten Reihe wird sie erstmals von ihrem psychopathischen Bruder Michael Myers in der Kleinstadt Haddonfield aufgesucht. Dies ist nicht nur der Beginn einer wunderbaren Feindschaft sondern auch der Beginn einer der langlebigsten und profitabelsten Horror-Franchise in der Geschichte des Kinos.
Im Gegensatz zur landläufigen Meinung war "Halloween" bei seiner Erstaufführung nicht der grosse Horrorblockbuster sondern lediglich ein moderater
Kassenerfolg. Mit einem US-Box-Office von schätzungsweise 20 Mio. $ war er aber bei Produktionskosten von gerademal 325'000 $ enorm profitabel. Für Regisseur John Carpenter öffnete "Halloween" in
Hollywood Tür und Tor und er konnte später mit Klassikern wie "The Fog - Nebel des Grauens" (1980) und "Das Ding aus einer anderen Welt" (1982) Fans des Horrorgenres beglücken. An den
Fortsetzungen war er jedoch nur noch sporadisch beteiligt.

1981: Halloween II - Das Grauen kehrt zurück
Möge das Fortsetzen beginnen: Im ersten Sequel macht Psychopath Michael Myers erneut Jagd auf seine traumatisierte Schwester Laurie Strode (erneut dargestellt von Jamie-Lee Curtis). Diesmal sucht er sie in einem Krankenhaus auf. Gleichzeitig versuchen Dr. Loomis (Donald Pleasence) und Sheriff Bracket (Charles Cyphers) das Verbleiben von Myeres ausfindig zu machen.
Anfänglich sollte der Streifen in 3D gedreht werden, da das Format in Hollywood damals gerade hoch im Kurs
stand. Die Idee wurde aber aus Kostengründen wieder fallengelassen. Dem Testpublikum sowie Regisseur John Carpenter war die ursprüngliche
Schnittfassung zu wenig brutal, weswegen kurzerhand einige blutige Szenen nachgedreht wurden. In Deutschland führte dies dazu, dass "Halloween II" der einzige Film der Reihe war, der
nach § 131 StGB beschlagnahmt wurde. Erst ab 2001 wurde eine stark gekürzte Fassung mit FSK 16 veröffentlicht.

1983: Halloween III
Mit diesem Streifen wollten sich die Produzenten John Carpenter und Debra Hill von den ersten beiden "Halloween"-Filmen lösen und einen eigenständigen Film ohne
Michael Myers drehen. Doch die Abwesenheit des Psychopathen erwies sich für "Halloween III" als nachteilig und der Streifen konnte weder Kritik noch Publikum für sich gewinnen. Die Idee, jedes
Jahr einen "Halloween"-Film mit einer neuen Geschichte in die Kinos zu bringen wurde deshalb auf Eis gelegt.
Die Geschichte von "Halloween III", welcher ausserhalb der USA überwiegend als VHS-Premiere veröffentlicht wurde, dreht sich um eine Mordserie, welcher ein passionierter Arzt (Tom Atkins) auf den Grund geht. Dabei muss er mit Schrecken feststellen, dass dahinter ein Konzern steht, welcher mit Hilfe von präparierten Halloween-Masken und schwarzer Magie agiert.

1988: Halloween IV - Michael Myers kehrt zurück
Im vierten Teil kehrt Psychopath Michael Myers von seiner Leinwandabstinenz zurück und macht sich 10 Jahre nach dem Massaker von Teil eins auf die Jagd nach seiner 7-jährigen Nichte (Danielle Harris). Gott sei Dank ist aber auch sein ehemaliger Seelenklempner Dr. Loomis (erneut von Donald Pleasence dargestellt) nicht weit.
Um den damals drohenden Streik der Drehbuchschreiber zu umgehen wurde das Skript in nur 11 Tagen fertiggestellt. Kein Wunder ist dabei nicht gerade ein
Meisterwerk herausgekommen. John Carpenter, Regisseur des ersten Teils, distanzierte sich öffentlich von dem Film. "Halloween 4" ist aber dennoch kein totaler Reinfall sondern bietet immerhin
wieder Michael Myers und sein Nemesis Dr. Loomis als Pluspunkte. Ausserdem dürft er mit seinen üblichen Brutalomorden auch die Slasherfans zufriedenstellen.

1989: Halloween V - Die Rache des Michael Myers
Im fünften Aufguss heftet sich Dr. Loomis (Donald Pleasence) erneut an die Fersen des Psychopathen und erhält dabei Unterstützung von der übersinnlich begabten Nichte (wieder von Danielle Harris verkörpert) von Michael Myers. Das macht den Streifen jedoch auch nicht erträglicher und es ist wenig verwunderlich, dass kaum jemand Teil fünf sehen wollte. Mit einem inflationsbereinigten US-Box-Office von gerademal 42 Mio. $ ist "Halloween 5" der am wenigsten erfolgreiche Streifen der gesamten Reihe.
John Carpenter musste übrigens tatenlos zusehen wie sein Name unter den Drehbuchschreibern erwähnt wurde. Mit "Halloween V" hatte er nämlich nichts am Hut und schrieb auch keine einzige Zeile des Skripts. Er wird nur erwähnt aufgrund vertraglicher Bedingungen zu Halloween - Die Nacht des Grauens, primär weil auch Teil fünf auf Charakteren des Originals basiert.

1995: Halloween VI - Der Fluch des Michael Myers
Sechs Jahre nach der letzten Sichtung von Michael Myers zieht die Familie Strode in dessen ehemaliges Elternhaus in Haddonfield. Doch Myers ist alles andere als tot und macht Jagd auf seine Nichte und dessen Baby. Doch auch Psychiater Dr. Loomis (Donald Pleasence) sowie der junge Tommy Doyle (Paul Rudd) sind zur Stelle und wollen den Psychopathen stoppen.
Mit "Halloween VI" gelang es Produzent Moustapha Akkad den bereits erbärmlichen fünften Teil in jeder Hinsicht zu unterbieten. Da können selbst Donald Pleasence
in seiner Paraderolle sowie der spätere "Ant-Man"-Darsteller Paul Rudd in seiner ersten Hauptrolle wenig
ausrichten. Pleasence Rolle hätte ursprünglich grösser ausfallen sollen, doch er verstrab tragischerweise während der Dreharbeiten und so musste das Drehbuch komplett umgeschrieben
werden.

1998: Halloween: H20
Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum des Slasher-Klassikers gab es 1998 ein überraschendes Wiedersehen mit Jamie Lee Curtis als Laurie Strode. Diesmal wird aber nicht nur sie selbst sondern auch Ihr Sohn John (Josh Hartnett) von dem unverwüstlichen Psychopathen bedroht.
Die Kritiken vielen im Vergleich zu den Vorgängern überraschend mild aus. In einer Nebenrolle ist Joseph Gordon-Levitt
("Looper", "The Walk", Inception) als Hockey begeisterter Teenie und eines der ersten Opfer von Myers zu sehen. "Halloween H20" war
bis zu David Gordon Greens Neuauflage im Jahr 2018 der kommerziell erfolgreichste Streifen der gesamten Reihe und konnte auch die Fans endlich wieder zufriedenstellen. Insbesondere der Fokus auf
die traumatisierte Laurie Strode und Jamie Lee Curtis darstellerische Leistung wissen zu Gefallen.

2002: Halloween: Resurrection
Schlimmer geht immer: Obwohl "Halloween: Resurrection" die Handlunsverläufe von Teil drei bis sechs komplett ignoriert, kann er der Slasher-Franchise wenig neues hinzufügen und wartet mit einer Story auf, die absurder nicht sein könnte. In dem Streifen killt sich Michael Myers nämlich durch eine Reality-TV-Show, die natürlich ausgerechnet in seinem ehemaligen Elternhaus in Haddonfield gedreht wird. Dorthin verirrt sich u.a. auch Rapper Busta Rhymes, der dem wortkargen Killer schliesslich sogar ein paar Roundhousekicks verpassen darf.
Jamie Lee Curtis mocht die Idee eines weiteren Sequels nicht da sie der Meinung war, dass Laurie Strodes Geschichte in "Halloween: H20" eigentlich ein zufriedenstellendes Ende fand. Ihre Teilnahme an diesem Sequel machte sie deshalb von der Bedingung abhängig, dass Laurie getötet wird. Laurie kommte deshalb nur in den ersten paar Minuten des Films vor.

2007: Halloween
Im Jahrzehnt der Reboots war es kaum verwunderlich, dass sich die Dimension Films-Studios an einem ihrer grössten Zugpferde vergriffen. Doch die unkonventionelle Entscheidung, Rockstar Rob Zombie auf den Regiestuhl zu setzen und ihn auch das Drehbuch verfassen zu lassen, war dann doch zu viel des Guten. Denn der gutgemeinte Neustart vermag nicht so recht zu überzeugen.
Dennoch ist Rob Zombies Rebootversuch kein Totalflop und wartet immerhin mit einer einvernehmenden Optik und mit für Slasherfans mehr als tauglichen Brutalomorden auf. Und auch bei den Kritikern schnitt "Halloween" besser als erwartet ab und schaffte mindestens den Genredurchschnitt. Die Fans machten ihn schliesslich mit einem US-Box-Office von 58 Mio. $ zu einem der erfolgreichsten Filmen der Reihe und sorgten dafür, dass Zombie auch die Fortsetzung drehen durfte.

2009: Halloween II
In Rob Zombies zweitem "Halloween"-Film macht Michael Myers erneut Jagd auf seine Schwester Laurie Strode. Doch Zombie bringt nicht etwa neues auf den Tisch sondern serviert eine Geschichte, welche insbesondere durch seine äusserst brutalen und vom Gothik inspirierten Bilder zu unterhalten versucht.
Dies missfiel nicht nur der FSK, die dem Film eine Jugendfreigabe verweigerte, sondern auch den Kritikern und Fans. Diese straften "Halloween II" mit schlechten Rezensionen und mit einem noch schlechteren Box-Office. Der finanzielle Verlust hielt sich dennoch in Grenzen, da der Streifen mit Produktionskosten von 15 Mio. $ noch immer äusserst preiswert inszeniert werden konnte. Rob Zombie durfte jedoch keinen weiteren Teil mehr drehen und die Franchise schien am Ende.

2018: Halloween
Er ist wieder zurück. Und endlich dürfen sich Fans der Franchise auch darüber freuen, denn David Gordon Greens Wiederbelebung ist mehrheitlich geglückt und hinter dem Original wahrscheinlich der beste Film der Reihe. Dies ist aber nicht nur dem Filmemacher zu verdanken sondern vor allem auch Hauptdarstellerin und "Halloween"-Veteranin Jamie Lee Curtis. Als traumatisierte Laurie Strode, die sich auf die Ankuft ihres mörderischen Bruders vorbereitet, weiss sie mehr als zu überzeugen.
Auch an den Kinokassen war "Halloween" endlich wieder in Höchstform und spielte bei Produktionskosten von 10 Mio. $ allein am
US-Premierenwochenende 76 Mio. $ ein. Damit brachte er innert drei Tagen mehr Kohle in die US-Kinokassen als die Hälfte aller Filme der Reihe in ihrer gesamten Laufzeit.

2021: Halloween Kills
Einfach nicht totzukriegen: Selbst die grassierende Corona-Pandemie konnte dem Küchenmesser schwingenden Psychopathen nichts anhaben. Kurz nachdem der Strode-Clan (Jamie Lee Curtis, Judy Greer, Andi Matichak) gedacht hat, Michael Myers endgültig den Garaus gemacht zu haben, müssen sie mit Schrecken feststellen, dass er erneut dem Tod entkommen ist. Auf seinem Rachefeldzug hinterlässt er diesmal erneut in ganz Haddonfield eine Blutspur.
Nachdem David Gordon Green mit seiner 2018er-Fortsetzung Fans und Kritiker wieder ins Boot holte, waren die Erwartungen an den zweiten Teil natürlich besonders hoch. Diese konnte "Halloween Kills" dann jedoch nicht ganz erfüllen und es stellte sich in beiden Lagern Ernüchterung ein. Dennoch war "Halloween Kills" an den Kinokassen einer der erfolgreichsten Filme der Reihe und verschaffte so Regisseur David Gordon Green den Freipass für den letzten Teil seiner Triloge, "Halloween Ends".

2022: Halloween Ends
Mit diesem Streifen durfte "Halloween"-Rebooter David Gordon Green seine eigene Trilogie mit einem - vermeintlichen - Knall beenden. Doch der Abschluss seiner ultrabrutalen aber dennoch soliden "Halloween"-Reihe erwies sich als äusserst umstritten und konnte weder Kritiker noch Fans so richtig zufriedenstellen. In der Folge blieb er an den Kinokassen weit hinter den Erwartungen zurück und spielte in den USA mit 64 Mio. $ nicht mal die Hälfte von "Halloween" (2018) ein.
Obwohl "Halloween Ends" eigentlich das grosse Finale zwischen Laurie Strode und Michael Myers sein sollte, kommen die beiden Hauptfiguren deutlich zu kurz. Dafür stellt Regisseur David Gordon Green zwei andere Figuren ins Zentrum der Handlung und verpasst damit die Chance, den beiden Legenden einen würdigen Abschluss zu verpassen.
"Halloween" - Das Kinokassen-Ranking
Da nicht für alle "Halloween"-Filme die weltweiten Einnahmen bekannt sind und diese auch nicht geschätzt werden können, erfolgt die Auflistung der Filme anhand des
inflationsbereinigten US-Box-Office (inkl. Kanada). In Klammern ist das Original-Box-Office aufgeführt. Wenn immer möglich und falls bekannt wird nur das
Ergebnis der Erstaufführung berücksichtigt. Handelt es sich bei dem Original-Box-Office um eine Schätzung so ist dies mit einem Stern (*) nach dem Einspielergebnis vermerkt. Hintergründe zur
Berechnung des inflationsbereinigten Box-Office finden Sie hier.
"Halloween" - Das Kritiker-Ranking
Die Auflistung der Filme erfolgt anhand des Metascore von www.metacritic.com. Die Skala geht dabei von 1-100 und je höher der Wert, desto besser viel das Urteil der Kritiker aus. Ab einem Wert von 61 hatte der Streifen überwiegend positive Kritiken. Filme mit einem Wert von 81 und mehr erhalten das Gütesiegel "MUST-SEE" und gelten als besonders sehenswert.
"Halloween" - Das Publikums-Ranking
Die Auflistung der Filme erfolgt anhand der IMDb-Wertung. Die IMDb (Internet Movie Database) ist die grösste Filmdatenbank im Internet und häufig erste Anlaufstelle für Filmfans auf der ganzen Welt. Deren registrierte Nutzer vergeben jeweils Wertungen zwischen 1,0 und 10,0. Die Bewertungen erfolgen von Nutzern aus der ganzen Welt und geben so ein interessantes Bild darüber ab, wie gut ein Film beim Publikum ankommt.
Nice to know...
- Der erste Story-Entwurf von John Carpenter und Debra Hill zum ersten "Halloween"-Film trug noch den Titel "The Babysitter Murders". Die Idee zur Geschichte stammt ursprünglich von den Produzent Moustapha Akkad und Irwin Yablin, die einen Film über einen psychopathischen Mörder machen wollten, der Babysitter verfolgt. Sie beauftragten schliesslich Carpenter und Hill mit dem Schreiben des Drehbuchs.
- Die "Halloween"-Reihe zählt in den USA zu den kommerziell erfolgreichsten Horror-Franchisen überhaupt und spielte bislang bei Produktionskosten von insgesamt 143 Mio. $ rund 624 Mio. ein. In 2022-$ sind das schätzungsweise 1,01 Mrd. $.
- John Carpenter war eigentlich nur bei den ersten drei Teilen und den Sequels von David Gordon Green involviert. Aufgrund seiner ikonischen Filmmusik und den von ihnen geschriebenen Hauptcharakteren Michael Myers und Laurie Strode musste er aber aus rechtlichen Gründen in zahlreichen "Halloween"-Filmen erwähnt werden. Ganz zu seinem Missfallen, denn mit einem Grossteil der Fortsetzungen konnte er nichts anfangen und wollte auch nichts mit ihnen zu tun haben.
- Aufgrund ihrer drastischen Gewaltszenen landeten in Deutschland zahlreiche "Halloween"-Filme auf dem Index, so u.a. "Halloween III", "Halloween IV", "Halloween V" und "Halloween VI" . "Halloween II - Das Grauen kehrt zurück" wurde gar als einziger Film der Reihe beschlagnahmt. Die Indizierung wurde mittlerweile jedoch mehrheitlich aufgehoben und durch eine FSK-16 oder FSK-18 abgelöst.
- An den enormen Profiten des Originalfilms wurde Regisseur John Carpenter nicht beteiligt. Er forderte deshalb an seiner Teilnahme für "Halloween: H20" eine Gage von 10 Mio. $ sowie das Recht auf drei Filme. Doch die Dimension Films gingen nicht auf seine Forderungen ein und verplichtete Rick Rosenthal als Regisseur.
- Sämtliche "Halloween"-Filme welche von 1978 bis 2002 in die Kinos kamen wurden vom syrischen Filmproduzent Moustapha Akkad produziert. Bei einem Bombenanschlag auf das Hyatt-Hotel in Amman am 9. November 2005 wurde Akkad so schwer verletzt, dass er schliesslich zwei Tage später verstarb. Bei dem Anschlag kam auch seine 34-jährige Tochter Rima ums Leben. Sein Sohn Malek führte schliesslich seine Tätigkeit als Produzent weiter und hielt auch die "Halloween"-Franchise am Leben.
Quellen:
- Wikipedia (englisch, diverse Recherchen)
- https://de.wikipedia.org/wiki/Halloween_(Filmreihe)
- https://en.wikipedia.org/wiki/Halloween_(franchise) (englisch)
- www.thenumbers.com (Box-Office-Einnahmen)
- www.boxofficemojo.com (Box-Office-Einnahmen)
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