
Live long and prosper: Das vulkanische Lebensmotto kann getrost auch auf die beliebte Filmreihe übertragen werden. Denn die Marke "Star Trek" erfreut sich auch nach Jahrzehnten immer wieder grosser Beliebtheit - sei es im Kino oder im Fernsehen...
Im Kino ist die Reihe aktuell seit "Star Trek: Beyond" (2016) am pausieren. Gerüchten zu Folge sollte Kult-Regisseur Quentin Tarantino einen Beitrag zur Reihe beisteuern. Gleichzeitig sollte aber auch ein weiterer Film mit der neuen Crew (Chris Pine, Zachary Quinto & Co.) in die Kinos kommen. Diese sollte gar eine Begegnung Kirks mit seinem Vater ins Zentrum der Handlung stellen. Dabei sollte Papa-Kirk wiederum von "Thor"-Darsteller Chris Hemsworth verkörpert werden. Leider ist bisher nichts daraus geworden.
Eines ist jedoch sicher: "Star Trek" wird wieder auf die grosse Leinwand zurückkehren. Wie und wann steht zwar noch in den Sternen, aber ewig dürfte die Enterprise nicht im Hangar verweilen. In der Zwischenzeit können wir uns aber die Zeit vertreiben mit einem Rückblick auf die Kinofilme...

1979: Star Trek - Der Film
Als sich eine geheimnisvolle Raumsonde mit enormer Zerstörungskraft der Erde nähert werden Admiral James T. Kirk (William Shatner) und seine Crew auf Abfangkurs geschickt. Sie sollen mit der Sonde kommunizieren und herausfinden, was sie will.
"Star Trek - Der Film" ist sicherlich nicht der beste Eintrag der Reihe. Die Handlung kommt nur schwer in die Gänge und auch die Charaktere werden nicht selten zu Gunsten der damals spektakulären Trickeffekte in den Hintergrund gedrängt.
Heute kaum vorstellbar, aber auf diesen Film warteten 1979 mehr Amerikaner als auf die Fortsetzung von Krieg der Sterne (1977). Dies zeigte sich auch an den Kinokassen und "Star Trek - Der Film" brach mit einem US-Box-Office von 11,9 Mio. $ allein am Premierenwochenende sämtliche Kassenrekorde. Dennoch warf Teil eins kaum Profite ab da er mit Produktionskosten von 44 Mio. $ damals einer der teuersten Filme aller Zeiten war.

1982: Star Trek II: Der Zorn des Khan
Nachdem der machthungrige und durch Gentechnik zum Übermenschen kreierte Khan Noonien Singh (charismatisch: Ricardo Montalban) von James T. Kirk vor 15 Jahren auf einem unwirtlichen Planeten ausgesetzt wurde, sinnt er auf Rache. Als das Föderationsschiff Reliant zufällig dort landet, ergreift er seine Chance und kapert das Schiff...
Seit diesem Streifen gilt unter Trekkies das Motto "Die Filme mit der geraden Zahl im Titel sind immer die besten". Dass diese liebenswerte Faustregel nicht immer zutrifft stört keineswegs, denn für "Star Trek II: Der Zorn des Khan" trifft sie ins Schwarze. Während der Vorgänger noch zu langatmig und umständlich daherkam liefert der zweite Teil in allen Belangen ab und bietet "Star Trek"-Feeling auf höchstem Niveau. Und das Ende ist nach wie vor eines der besten der gesamten Reihe.
Die Qualität des Streifens ist insofern erstaunlich als dass er gerademal 12 Mio. $ kostete - satte 32 Mio. $ weniger als "Star Trek - Der Film". Das legendäre Ende - Spock opfert sich für die Crew der Enterprise - entstand übrigens primär um Leonard Nimoy nochmals ins Boot zu holen. Dieser wollte im Sequel eigentlich gar nicht mehr mitspielen.

1984: Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock
Nachdem Spocks Sarg auf dem neuentstandenen Planeten Genesis zurückgelassen wurde, erscheint Spocks Vater (Mark Lenard) überraschend bei Kirk (William Shatner). Dieser offenbart ihm, dass Spock noch am Leben sei und seine Hilfe brauche. Kurzerhand klaut Kirk die Enterprise und macht sich mit Unterstützung seiner Crew auf die Suche nach Mr. Spock.
Teil drei besitzt nicht mehr die Qualitäten seines Vorgängers, hat aber dennoch genügend Schauwerte und Spock-Darsteller Leonard Nimoy beweist auch hinter der Kamera ein gutes Händchen. Ursprünglich sollte er jedoch nicht die Regie übernehmen sondern Nicholas Meyer, der bereits Teil zwei inszenierte. Dieser erteilte den Studiobossen jedoch eine Absage, da er der Meinung war, dass Spocks Tod endgültig hätte sein sollen. Später kehrte Meyer jedoch ein letztes Mal für "Star Trek VI: Das unentdeckte Land" als Regisseur zurück.
Die Zerstörung der U.S.S. Enterprise wurde zweimal gefilmt, da die ursprüngliche Version der Szene zu wenig emotionale Wirkung hatte und zu sehr dem Ende von "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" glich. Auch wollte Produzent und Drehbuchautor die Zerstörung bis zur Uraufführung des Films geheim halten. Doch der Filmtrailer enthüllte die Szene bereits, allerdings bewusst mit einer falschen Fährte: er deutete an, dass die Enterprise vom klingonischen Kriegsschiff zerstört wurde und nicht wie im Film von Captain Kirk höchstpersönlich.

1986: Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart
Im wahrscheinlich humorvollsten Teil der gesamten Reihe müssen Kirk und seine Crew eine allesvernichtende Sonde aufhalten. Dazu müssen sie ins San Francisco des Jahres 1986 zurückreisen um die in der Zukunft ausgestorbenen Buckelwale aufzutreiben.
Teil vier ist voller unübersehbarer Ökobotschaften, die heute nicht aktueller sein könnten. Nebenbei ist "Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart" äussert unterhaltsam und leichtfüssig und mit Sicherheit einer der besten Filme der Reihe. Der lockere Ton des Streifens war insbesondere Regisseur Leonard Nimoy zu verdanken, der der Meinung war, dass es nach den eher ernsteren Vorgängern Zeit für etwas mehr Humor war.
Ironischerweise wurde der Streifen von Walschützern angegriffen, da diese dachten, dass die im Film verwendeten und gezeigten Szenen mit echten Tieren gedreht wurden. Dies war jedoch nicht der Fall und gemäss Nimoy entstanden 95% der Buckelwal-Szenen mit Hilfe von Modellen.

1989: Star Trek V: Am Rande des Universums
"Was Leonard kann, kann ich schon lange!" dachte sich Kirk-Darsteller William Shatner und nahm für diesen Film kurzerhand im Regiestuhl Platz. Leider ist ihm dabei nicht gerade ein glanzvoller Eintrag im "Star Trek"-Kanon gelungen. Ganz im Gegenteil: Sowohl unter Fans als auch unter Kritikern gilt "Star Trek V: Am Rande des Universums" neben "Star Trek: Nemesis" (2002) als der schwächste Teil der gesamten Reihe.
Diesmal macht sich die Crew der Enterprise auf die Suche nach keinem geringeren als dem Schöpfer höchstpersönlich. Dies jedoch nicht ganz freiwillig. Denn Auslöser für die Suche ist Spocks Halbbruder Sybok (Laurence Luckinbill). Dieser entführt die Enterprise und will mit ihr ins Zentrum der Galaxis reisen.
Als Darsteller für Sybok war ursprünglich Ex-Bond-Darsteller Sean Connery vorgesehen. Da Connery jedoch für Steven Spielberg den dritten Indiana Jones-Film Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (1989) drehte war er unabkömmlich und musste absagen. Zu "Star Trek"-Ehren kam der Schotte dennoch: Im Film heisst ein Planet Sha Ka Ree. Dies ist eine Anspielung auf seinen Namen.

1991: Star Trek VI: Das unentdeckte Land
Krieg und Frieden: Im überaus sehenswerten sechsten Teil der Star Trek-Reihe stehen die Zeichen voll und ganz auf Frieden im Weltraum. So soll bei einem Gipfeltreffen der Nationen ein Friedensvertrag zwischen den Menschen, Klingonen und Romulanern ausgehandelt werden. Doch bevor es soweit kommt, müssen Captain Kirk und seine Crew noch eine Verschwörung aufdecken.
Für die Spezialeffekte konnte die Paramount niemand geringeren als George Lucas Trickschmiede Industrial Light and Magic (ILM) engagieren. Diese sorgte zuvor bereits bei der "Krieg der Sterne"-Triloge sowie James Camerons "Abyss - Der Abgrund" (1989) für Staunen im Kinopublikum. Im selben Jahr wie "Star Trek VI" schufen sie mit Terminator 2 – Tag der Abrechnung einen weiteren Meilenstein des Trickkinos.
Die Regie für "Star Trek VI: Das unentdeckte Land" übernahm Nicholas Meyer, der bereits "Star Trek II: Der Zorn des Khan" (1982) inszenierte. Meyer gelang dabei einen mehr als würdigen Abschluss für die alte Crew der Enterprise und griff nebenbei noch aktuelle Zeitbezüge auf. Denn 1989 wurde nach über 40 Jahren endlich der Kalte Krieg beendet.

1994: Star Trek: Treffen der Generationen
Next Generation übernehmen Sie: Nachdem sich die Classic-Crew der Enterprise mit "Star Trek VI: Das unentdeckte Land" feierlich verabschiedet hat war der Weg frei für die Next Generation unter der Führung von Glatzkopf Jean-Luc Piccard (Patrick Stewart).
In ihrem ersten Auftritt müssen Piccard und seine Crew den verrückten Wissenschaftler Soran (Malcolm McDowell) davon abhalten in ein mysteriöses Energiefeld namens Nexus einzudringen. Dabei erhält Piccard unerwartet Hilfe von James T. Kirk (William Shatner) höchstpersönlich.
Die cineastische Stabübergabe des alten Captains an den neuen ist trotz unbestreitbarer Höhepunkte ein eher mittelmässiger "Star Trek"-Eintrag. Während die Darsteller überzeugen gelingt dies dem Plot nicht immer und so kommt es nicht von ungefähr, dass die Kritiker den Streifen als eine aufgeblähte TV-Episode betitelten.

1996: Star Trek: Der erste Kontakt
In ihrer ersten vollständigen Solomission wird die Crew um Captain Jean-Luc Piccard in den Weiten des Weltalls mit den Borgs konfrontiert. Diese wollen mit Hilfe eines Zeitstrudels die Vergangenheit ändern und verhindern, dass die Vereinte Föderation der Planeten entsteht. Ganz klar, dass Piccard & Co. dass nicht hinnehmen können.
Mit den kybernetischen und assimilationsfreudigen Borgs hatte es die Crew der Enterprise bereits zuvor zu tun. Im Zweiteiler "In den Händen der Borg / Angriffsziel Erde" (Episoden 74 und 75) wird Captain Piccard von den Borg in Gefangenschaft genommen und traumatisiert. Diese Handlungselemente werden in "Star Trek: Der erste Kontakt" aufgegriffen.
Riker-Darsteller Jonathan Frakes nahm für den zweiten Kinoeinsatz der Next Generation auf dem Regiestuhl Platz und schuf ein unterhaltsames, humorvolles und actiongeladenes Star Trek-Abenteuer. Und mit Sicherheit den besten Film der Next Generation-Kinoreihe.

1998: Star Trek: Der Aufstand
Im dritten Kinoabenteuer der Next Generation begeben sich Piccard & Co. auf einen geheimnisvollen Planeten, dessen friedliebende Bewohner dank der dort vorherrschenden Strahlung praktisch nicht altern. Als Piccard jedoch eine Verschwörung der Föderation aufdeckt muss er gegen diese rebellieren.
Trotz Charaktermime F. Murray Abraham (Amadeus) erweist sich die dritte Mission der Next Generation als Enttäuschung und wirkt mehr wie eine überlange TV-Episode. Für Fans der Next Generation ist "Star Trek: Der Aufstand" dennoch sehenswert, bietet er doch viel von dem liebevollen Optimismus und Teamspirit, den die Serie ausmacht.
An den Kinokassen machte sich aber erstmals eine gewisse Star Trek-Müdigkeit bemerkbar und der Streifen konnte die kommerziellen Erwartungen nicht erfüllen. In den USA konnte "Star Trek: Der Aufstand" mit einem Box-Office von 70 Mio. $ gerdemal seine Produktionskosten einspielen. Immerhin brachte er in den übrigen Teilen der Welt nochmals knapp 48 Mio. $ ein, womit er ein finanzielles Fiasko knapp abwenden konnte.

2002: Star Trek: Nemesis
Auch das vierte und letzte Kinoabenteuer mit der Next Generation-Crew fordert Captain Jean-Luc Piccard und seinem Team alles ab. Diesmal müssen sie sich gegen einen Gegner der ganz besonderen Art behaupten, den Romulaner Shinzon (Tom Hardy in einer seiner ersten grösseren Rollen). Bei diesem handelt es sich um einen um 30 Jahre jüngeren Klon von Jean-Luc Piccard. Doch im Gegensatz zum pazifistischen Captain führt Shinzon nichts Gutes im Schilde und will Krieg zwischen den Romulanern und den Menschen.
Trotz 60 Mio. $ Budget, ansehnlichen Spezialeffekten und einer auf dem Papier packenden Handlung, kann "Star Trek: Nemesis" nicht überzeugen und ist einer der schwächsten Filme der gesamten Reihe. Für die sympathische Next Generation-Crew hätte man sich einen würdigeren Abschied gewünscht. Nicht umsonst geriet der Streifen zum ersten handfesten Flop im "Star Trek"-Filmuniversum und spielte weltweit nur die magere Summe von 67 Mio. $ ein. Damit war er der am wenigsten erfolgreichste Film der gesamen Reihe.
Sir Patrick Stewart und Data-Darsteller Brent Spiner akzeptierten beide Gehaltskürzungen damit der Film mit dem vorgesehenen Budget gedreht werden konnte. Stewart verdiente mit "Star Trek: Nemesis" trotzdem fast so viel, wie er für sämtliche Staffeln der TV-Serie "Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert" erhielt (14 Mio. $).

2009: Star Trek
To boot or to reboot: Nach dem "Star Trek: Nemesis"-Fiasko liess sich die Paramount eine Menge Zeit bis zum nächsten Star Trek-Abenteuer und entschloss sich schliesslich auf das damals boomende Reboot-Prinzip zu setzen. Damit das ganze auch nicht schiefgehen konnte setzte das Studio auf J.J. Abrams, der bereits drei Jahre zuvor Tom Cruises "Mission: Impossible"-Reihe neues Leben einhauchte.
Dieser zählte dabei auf die Popularität der alten Enterprise-Crew und konzentrierte sich auf deren Anfänge. Im Zentrum steht selbstredend die erste Begegnung zwischen Kirk, Spock und Pille, die sich in diesem Film zusammenraufen müssen um den Zeitreisenden Nero (Eric Bana) in seine Schranken zu verweisen. Das Ganze ist dabei so temporeich, humorvoll und visuell atemberaubend herausgekommen, dass "Star Trek" zum am besten rezensierten Teil der Reihe avancierte.
Simon Pegg musste für die Rolle des Schifftechnikers Montgomery "Scotty" Scott nicht vorsprechen. Er erhielt lediglich eine E-Mail von Regisseur J.J. Abrams, der ihn darin fragte, ob er die Rolle spielen wolle. Pegg sagte, dass er die Rolle sogar gratis gespielt oder dafür bezahlt hätte, wenn er nicht angefragt worden wäre.

2013: Star Trek: Into Darkness
Im zweiten Reboot-Abenteuer von Captain Kirk & Co. wird die Sternenflotte von einem geheimnisvollen Attentäter (Benedict Cumberbatch) in Atem gehalten. Als dieser Kirks Freund und Mentor Christopher Pike (Bruce Greenwood) ermordet wirds persönlich und er schwört auf Rache.
Trotz höchster Geheimhaltungsstufe sickerte rasch durch, dass es sich bei "Star Trek: Into Darkness" um eine Art inoffizielles Remake von "Star Trek II: Der Zorn des Khan" handelt. Folglich war auch der vermeintlich clevere Plot-Twist der Identität von Bendedict Cumberbatchs Figur John Harrison als Khan Noonien Singh wenig überraschend. Die starke Anlehnung an "Star Trek II" könnte "Star Trek: Into Darkness" zum Vorwurf gemacht werden, der Streifen ist aber handwerklich so perfekt gemacht und ungemein packend inszeniert, dass er sich dessen nicht schämen muss. Ausserdem verfügt er über eine der besten Anfangssequenzen in der Geschichte der "Star Trek"-Kinoreihe.
"Star Trek: Into Darkness" war der erste "Star Trek"-Streifen der auch ausserhalb der USA grossen Erfolg verbuchen konnte. In der Regel erzielen die Filme der Reihe den Löwenanteil des Umsatzes auf dem einheimische US-Markt. Doch bei "Star Trek: Into Darkness" war das Verhältnis praktisch 50:50: In den USA spielte er 229 Mio. $ und im restlichen Teil der Welt 236 Mio. $ ein.

2016: Star Trek: Beyond
Angelockt durch ein Notsignal macht sich die USS Enterprise unter der Führung von Captain James T. Kirk (Chris Pine) zu einer Rettungsmission auf. Doch das Signal war ein Täuschungsmanöver und die Enterprise wird von dem mysteriösen ausserirdischen Krall (Idris Elba) angegriffen und fast vollständig zerstört. Ein Teil der Crew kann entkommen, während ein anderer von Krull auf dessen Planeten gefangen gehalten wird.
Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum lieferte Regisseur Justin Lin ("Fast & Furious Five", 2011) unter der schriftstellerischen Mithilfe von Scotty-Darsteller Simon Pegg ein klassisches "Star Trek"-Abenteuer ab, welches keine Wünsche offenlässt. Leider war dem Film an den Kinokassen nicht der grosse Erfolg vergönnt, den er verdient hätte und mit einem weltweiten Box-Office von 343 Mio. $ gegenüber 185 Mio. $ Produktionskosten war er eine finanzielle Enttäuschung. Dies dürfte einer der Gründe sein, warum bisher kein weiterer Teil mehr folgte.
Analog zu den Gastauftritten von Leonard Nimoy als Mr. Spock in den beiden Vorgängerfilmen sollte diesmal auch ein Auftritt von William Shatner als Captain Kirk stattfinden. Doch dazu kam es leider nicht. Auch spielten die Macher mit der Idee, Chris Hemsworth ("Thor", 2011) als Kirks Vater auftreten zu lassen. Doch auch diese Idee musste aus Zeit- und Kostengründen fallengelassen werden.
"Star Trek" - Das Kinokassen-Ranking
Die Auflistung der Filme erfolgt anhand des weltweiten inflationsbereinigten Box-Office in US-$. In Klammern ist das Original-Box-Office aufgeführt. Wenn immer
möglich und falls bekannt wird nur das Ergebnis der Erstaufführung berücksichtigt. Handelt es sich bei dem Original-Box-Office um eine Schätzung so ist dies mit einem Stern (*) nach dem
Einspielergebnis vermerkt. Hintergründe zur Berechnung des inflationsbereinigten Box-Office finden Sie hier.
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Star Trek: Der Film (1979)
912 Mio. $
(139 Mio.) -
Star Trek: Into Darkness (2013)
672 Mio. $
(467 Mio.) -
Star Trek (2009)
623 Mio. $
(386 Mio.) -
Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart (1986)
553 Mio. $
(133 Mio.) -
Star Trek II: Der Zorn des Khan (1982)
527 Mio. $
(97 Mio.) -
Star Trek: Der erste Kontakt (1996)
453 Mio. $
(146 Mio.) -
Star Trek Beyond (2016)
449 Mio. $
(343 Mio.) -
Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock (1984)
406 Mio. $
(87 Mio.) -
Star Trek: Treffen der Generationen (1994)
397 Mio. $
(118 Mio.) -
Star Trek VI: Das unentdeckte Land (1991)
336 Mio. $
(97 Mio.) -
Star Trek: Der Aufstand (1998)
322 Mio. $
(113 Mio.) -
Star Trek V - Am Rande des Universums (1989)
265 Mio. $
(70 Mio.) -
Star Trek: Nemesis (2002)
149 Mio. $
(67 Mio.)
"Star Trek" - Das Kritiker-Ranking
Die Auflistung der Filme erfolgt anhand des Metascore von www.metacritic.com. Die Skala geht dabei von 1-100 und je höher der Wert, desto besser viel das Urteil der Kritiker aus. Ab einem Wert von 61 hatte der Streifen überwiegend positive Kritiken. Filme mit einem Wert von 81 und mehr erhalten das Gütesiegel "MUST-SEE" und gelten als besonders sehenswert.
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Star Trek (2009)
82/100 -
Star Trek: Into Darkness (2013)
72/100 -
Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart (1986)
71/100
Star Trek: Der erste Kontakt (1996)
71/100 -
Star Trek: Beyond (2016)
68/100 -
Star Trek II: Der Zorn des Khan (1982)
67/100 -
Star Trek VI: Das unentdeckte Land (1991)
65/100 -
Star Trek: Der Aufstand (1998)
64/100 -
Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock (1984)
56/100 -
Star Trek VII: Treffen der Generationen (1994)
55/100 -
Star Trek: Nemesis (2002)
51/100 -
Star Trek - Der Film (1979)
48/100 -
Star Trek V: Am Rande des Universums (1989)
43/100
"Star Trek" - Das Publikum-Ranking
Die Auflistung der Filme erfolgt anhand der IMDb-Bewertung. Die IMDb (Internet Movie Database) ist die grösste Filmdatenbank im Internet und häufig erste Anlaufstelle für Filmfans auf der ganzen Welt. Deren registrierte Nutzer vergeben jeweils Wertungen zwischen 1,0 und 10,0. Die Bewertungen erfolgen von Nutzern aus der ganzen Welt und geben so ein interessantes Bild darüber ab, wie gut ein Film beim Publikum ankommt.
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Star Trek (2009)
7,9/10 -
Star Trek: Into Darkness (2013)
7,7/10
Star Trek II: Der Zorn des Khan (1982)
7,7/10 -
Star Trek: Der erste Kontakt (1996)
7,6/10 -
Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart (1986)
7,3/10 -
Star Trek VI: Das unentdeckte Land (1991)
7,2/10 -
Star Trek: Beyond (2016)
7,0/10 -
Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock (1984)
6,6/10
Star Trek VII: Treffen der Generationen (1994)
6,6/10 -
Star Trek: Der Aufstand (1998)
6,4/10
Star Trek: Nemesis (2002)
6,4/10
Star Trek - Der Film (1979)
6,4/10 -
Star Trek V: Am Rande des Universums (1989)
5,5/10
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