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Die Johnny Weissmüller-Tarzanfilme im Rückblick


Er war zwar nicht der erste, jedoch mit Sicherheit der beliebteste aller Tarzan-Darsteller: Johnny Weissmüller. Seine Filme erwiesen sich - insbesondere auch ausserhalb der USA - als zuverlässige Geldmaschinen.

Als der Olympia-Goldgewinner zu Beginn er 1930er Jahre als neuer Tarzan-Darsteller angekündigt wurde, äusserten viele Bedenken. Kann der 1,91 Meter Hüne auch schauspielerisch überzeugen? Würde das Publikum einen Nichtschauspieler überhaupt akzeptieren? Die Antwort zeigte sich an den Kinokassen: Ja, er kann und Ja, tut es.

 

Der erste Film - "Tarzan, der Affenmensch" - erschien inmitten der Turbulenzen der grossen wirtschaftlichen Depression im April 1932 in den US-Kinos und überzeugte vom Start weg. Dank seiner exotischen Aura, den damals spektakulären Bildern und der Idealbesetzung Weissmüllers als Lianenschwingender Dschungelheld konnte er auf dem heimischen Markt die damals beeindruckende Summe von 1,33 Mio. $ einspielen. Damit rangierte er auf Platz vier der erfolgreichsten Filme des Jahres 1932.

 

Auch auf den Märkten ausserhalb der USA erwies sich der Streifen als Goldgrube und brachte mit 1,42 Mio. $ gar mehr ein als auf dem US-Markt. Eine Filmreihe und ein neuer Superstar waren geboren. 


Insgesamte kamen von 1932 bis 1948 sage und schreibe zwölf Filme mit Johnny Weissmüller als Tarzan zusammen. Ein Rekord, der bis heute nicht gebrochen wurde. Sein von ihm selbst kreierter Tarzanschrei ging in die Filmgeschichte ein.

 

Zeit also für einen ausgiebigen Rückblick auf die beliebte Dschungelreihe...

1932: Tarzan, der Affenmensch

 

Der erste Tarzan-Film war auch zugleich einer der erfolgreichsten der gesamten Reihe. Grossen Anteil daran hatte nicht nur die Idealbesetzung in Johnny Weissmüller und Maureen O'Sullivan sondern auch die damals spektakulären Dschungelbilder. Im ersten Film der Reihe verschlägt es Jane Parker zusammen mit ihrem Vater in die tiefen des afrikanischen Dschungels, wo sie nicht nur zahlreichen Gefahren trotzen muss sondern auch Tarzan begnet.

 

MGM entschied sich relativ rasch für Johnny Weissmüller als Tarzan. Der mehrfache Olympia-Medaillengewinner war aus Sicht des Studios die ideale Besetzung für die physisch betonte Rolle. Es gab jedoch noch ein Problem: Weissmüller stand beim Unterwäsche-Hersteller BVD unter Vertrag. Um Weissmüller unter Vertrag nehmen zu können, musste das Studio einwilligen, u.a. Superstars wie Greta Garbo und Marie Dressler dem Unternehmen zu Werbezwecken zur Verfügung zu stellen.

 

"Tarzan, der Affenmensch" erwies sich wenig überraschend als einer der grössten Kassenschlager des Jahres 1932 und spielte weltweit 2,76 Mio. $ ein. Bei Produktionskosten von etwas über 660'000 $ kamen so für die MGM ein Profit von über 1,07 Mio. $ zusammen. Zur damaligen Zeit und insbesondere in Anbetracht der grassierenden wirtschaftlichen Depression eine enorme Summe.

 

1934: Tarzans Vergeltung

 

Zwei Engländer begeben sich im Dschungel auf Safari. Einer von ihnen ist Janes (Maureen O'Sullivan) Ex-Freund, Harry Holt (Neil Hamilton). Dieser erhofft sich von der Safari insgeheim, seine grosse Liebe wieder zurückzuerobern und nebenbei noch wertvolles Elfenbein von einem Elefantfriedhof zu ergattern. Doch er hat seine Rechnung ohne Tarzan und dessen tierischen Verbündeten gemacht...

 

Für die Nackt-Badeszene, welche lange Zeit zensiert war, liess sich Maureen O'Sullivan von der Schwimmerin Josephine McKim doublen. Diese gewann 1932 die Goldmedaille an der Olympia für die 4-mal-200-Meter-Freistilstaffel. Die Badeszene fand jedoch erst Jahrzehnte später wieder in den Film, u.a. in der DVD-Veröffentlichung.

 

Doch nicht nur die Badeszene sorgte damals für Kontroversen sondern auch Maureen O'Sullivans aufreizendes Kleid sowie zahlreiche weitere Szenen, welche ihre weiblichen Reize zur Schau stellten. Im Pre-Code Hollywood war dies jedoch noch nicht verboten, weshalb der Streifen auch problemlos veröffentlicht werden konnte. Der Hays Code wurde erst ab Juni 1934 von der US-Filmindustrie beherzigt - eineunanhalb Monate nach Erscheinen von "Tarzans Vergeltung". Mit Produktionskosten von 1,28 Mio. $ war dies der teuerste Tarzan-Film der Johnny Weismüller-Ära.

 

1936: Tarzans Rache

 

Jane (Maureen O'Sullivan) erhält unerwartet hohen Besuch im Dschungel: Ihre Cousins Rita und Eric kommen extra aus England, um sie zur Rückkehr in die Heimat zu überreden. Dort soll sie ein wichtiges Dokument bezüglich der Erbschaft ihres verstorbenen Onkels unterschreiben. Doch das ganze ist eine Finte...

 

Der Streifen hatte eine turbulente Produktion. So wurde der ursprüngliche Regisseur, James C. McKay, inmitten der Dreharbeiten gefeuert und durch John Farrow ersetzt. Farrow drehte anschliessend praktisch den ganzen Film neu. Auch zahlreiche Cast- und Crewmitglieder wurden in der Folge ausgewechselt. 

 

Immerhin für Jane-Darstellerin Maureen O'Sullivan hatten die Turbulenzen persönliche Vorteile: Sie heiratete kurz nach Beendigung der Dreharbeiten Regisseur John Farrow. Die Ehe hielt bis zu dessen Tod im Jahr 1963 und sie hatten insgesamt sieben Kinder, zu denen auch die spätere Schauspielerin Mia Farrow ("Rosemaries Baby", 1968) zählte.

 

1939: Tarzan und sein Sohn

 

In diesem Streifen findet Tarzan im Dschungel ein Baby, welches das einzige Überlebende eines Flugzeugabsturzes ist. Gemeinsam mit Jane beschliessen sie, den Säugling grosszuziehen. Fünf Jahre später macht sich ein Suchtrupp auf um den Jungen, der ein Millionenerbe des Greystoke-Besitzes ist, zu finden. Doch Tarzan denkt nicht daran, den Jungen freizugeben...

 

In diesem Film sollte Jane eigentlich sterben da Schauspielerin Maureen O'Sullivan keine Lust mehr auf die Rolle hatte. Doch der grosse Protest der Fans verhinderte dies und O'Sullivan konnte zum weitermachen überredet werden. 

 

Da die Tarzan-Rechte von den MGM Studios nicht erneuert wurden gingen diese an den unabhängigen Produzenten Sol Lesser über, der Weissmüller nicht von der MGM freikaufen konnte und schliesslich zwischendurch "Tarzans Rache" (1938) mit Glenn Morris als Titelheld drehte. Der Streifen floppte jedoch und so kaufte MGM die Rechte für drei weitere Verfilmungen von Lesser wieder auf und startete die Reihe mit grossem Erfolg neu. Nach Abschluss der drei Filme gingen die Rechte aber wieder an Lesser, der schliesslich in der RKO ein neues Studio fand und dort weitere Tarzan-Filme mit Weissmüller drehte.

 

1941: Tarzans geheimer Schatz

 

Ein wissenschaftliches Expeditionsteam dringt in Tarzans Dschungel ein um dort Nachforschungen über einen alten Stamm zu machen. Unter dem Team befinden sich auch zwei skrupellose Goldsucher, die schliesslich Tarzans Sohn Boy und Jane entführen. Damit wollen sie ihn dazu zwingen, ihnen den Weg zum versteckten Gold zu zeigen...

 

Wie bereits bei früheren Tarzanfilmen wurden auch für "Tarzans geheimer Schatz" Aufnahmen aus älteren Filmen verwendet, so z.B. bei der Behandlung der Gefangenen Träger sowie die Krokodil-Kampfszene. Der Streifen entstand grösstenteils auf dem Gelände der MGM Studios sowie auf der Iverson Ranch in Los Angeles. Weitere Aufnahmen wurden in Florida gedreht.

 

1942: Tarzans Abenteuer in New York

 

Der kommerziell erfolgreichste Streifen der Johnny Weissmüller-Ära spielte ironischerweise hauptsächlich ausserhalb des Dschungels. Denn in diesem Streifen muss sich Tarzan zusammen mit Jane nach New York aufmachen um ihren von einem Zirkusdirektor entführten Sohn Boy zu finden. Sein athletisches Talent kann Tarzan dennoch unter Beweis stellen und so muss er u.a. auf der berühmten Brooklyn Bridge herumturnen. 

 

Der Streifen wurde ursprünglich unter dem Titel "Tarzan Against The World" gedreht und entstand überwiegend auf dem Gelände der MGM Studios sowie in Florida. Einen Gastauftritt der besonderen Art hat Elmo Lincoln, der Tarzan-Darsteller der 1918er-Version. Er spielt einen Zirkus-Mitarbeiter.

 

Auch bei "Tarzans Abenteuer in New York" wurde ordentlich Recycling betrieben. So griffen die Produzenten vor allem auf Archivmaterial zu "Tarzan und sein Sohn" zurück, so u.a. auf die Flugzeugszene zu Beginn des Films, die Aufnahmen des Steilhangs sowie die rennenden Gnus und Giraffen und die Schimpansen in den Bäumen.

 

1943: Tarzan und die Nazis

 

In Zeiten des Zweiten Weltkriegs musste auch Tarzan ein politisches Statement abgeben und so fungierte "Tarzan und die Nazis" als Propogandfilm gegen die Nazis. Diese wagen sich in dem Streifen in den afrikanischne Dschungel vor und wollen die Rohstoffe der Stadt Pallandria plündern. Die Tochter des Herrschers (Frances Gifford) bittet Tarzan um Hilfe, der jedoch zuerst ablehnt. Bis er von Nazis überfallen wird...

 

"Tarzan und die Nazis" war ein entscheidender Wendepunkt in der Tarzan-Filmreihe. Erstmals musste die Produktion ohne Jane-Darstellerin Maureen O'Sullivan auskommen. Denn obwohl die MGM die Rechte der Tarzan-Verfilmungen an die RKO abtrat, war O'Sullivan im Gegensatz zu Johnny Weissmüller und Johnny Sheffield nicht Teil des Pakets. Für O'Sullivan war es jedoch ein leicht zu verschmerzender Verlust, da sie schon länger damit liebäugelte, aus der Reihe auszusteigen und dies auch öffentlich kundtat.

 

Die politische Botschaft des Films wurde von dem US Aussenministerium vorgeschlagen. Sie informierten Produzent Sol Lesser darüber, dass sie in Tarzan einen idealen Botschafter für demokratische Werte sahen und eine Kampfansage an den aufkeimenden Faschismus.

 

1943: Tarzan, Bezwinger der Wüste

 

Tarzan im Dienste der Medizin: In diesem Streifen macht sich der Dschungelheld für seine geliebte Jane, die sich in London aufhält, auf die Suche nach einer Pflanze, die dabei helfen soll, eine Medizin gegen Malaria zu entwickeln. Auf seiner Reise wird er von seinem Adoptivsohn Boy (Johnny Sheffield) begleitet und die beiden trotzen zahlreichen Gefahren...

 

"Tarzan, Bezwinger der Wüste" ist der achte Tarzanfilm mit Johnny Weissmüller in der Titelrolle und der zweite Film unter der Ägide von Produzent Sol Lesser. Der zukünftige Oscarpreisträger Ben Johnson ("Die letzte Vorstellung", 1971) doublete Johnny Weissmüller für die Reitszenen. Für einige der gigantischen Kreaturen des Dschungels wurde auf Aufnahmen des Abenteurfilms "Tumak, der Herr des Urwalds" (1940, mit Victor Mature) zurückgegriffen.

 

1945: Tarzan und die Amazonen

 

Eine Gruppe von Anthropologen will im afrikanischen Dschungel mit Tarzans Hilfe ein geheimnisvolles Frauen-Volk ausfindig machen. Doch Tarzan lehnt das Angebot ab. Doch sein Sohn Boy lässt sich dazu überreden und führt die Gruppe zu den Amazonen. Doch diese sind den "Eindringlingen" alles andere als wohlgesonnen. Tarzan und Jane müssens richten...

 

Nachdem Maureen O'Sullivan die Rolle der Jane nach "Tarzans Abenteuer in New York" (1942) endgültig an den Nagel hing, übernahm hier erstmals Brenda Joyce die ikonische Rolle. Zuvor "pausierte" die Figur der Jane in den Tarzanfilmen "Tarzan und die Nazis" (1942) und "Tarzan, Bezwinger der Wüste" (1943) da noch kein Ersatz gefunden wurde. Die Drehbuchautoren liessen sie deshalb im dschungelfernen Londen verweilen. "Tarzan und die Amazonen" ist ausserdem auch der erste Tarzan-Film, in dem Johnny Weissmüllers legendärer Tarzan-Schrei nicht vorkommt.

 

1946: Tarzan und das Leopardenweib

 

Als ein Leopard eine Karawane überfällt, geht Tarzan dem Ganzen auf den Grund. Bei seinen Nachforschungen stösst er auf Lea (Acquanetta), die Hohepriesterin eines Leoparden-Kults. Diese hat ihren Anhängern die Vernichtung der Weissen befohlen. Es bestehen deshalb weitere Angriffe bevor. Dies will Tarzan zusammen mit Jane und Boy verhindern...

 

Regie führte erneut Kurt Neumann (1908-1958), der zuvor bereits "Tarzan und die Amazonen" (1945) verfilmte und später noch zwei weitere Abenteuer inszenierte. Sein bekanntester Film dürfte jedoch der Science-Fiction-Horror-Klassiker "Die Fliege" (1958) sein. Den Erfolg dieses Streifens konnte er aber leider nicht mehr miterleben da er nur fünf Wochen nach Abschluss der Dreharbeiten verstarb.

 

1947: Tarzan wird gejagt

 

Die Tiertrainerin Tanja (Patricia Morison) begibt sich in den afrikanischen Dschungel um dort Tier für den Zoo zu jagen. Dies will sie mit Hilfe des Grosswildjägers Weir (Barton MacLane) bewerkstelligen. Doch der König des dortigen Dorfes (Charles Trowbridge) ist gegen die Jagd und wird deshalb von dem skrupellosen Königsneffen Ozira (Ted Hecht) ermordet. Doch Tarzan und Jane eilen dem Dorf und den Tieren zu Hilfe...

 

"Tarzan wird gejagt" war der letzte Tarzan-Film mit Johnny Sheffield als Tarzans Sohn Boy. Produzent Sol Lesser war der Meinung, dass Sheffield mit mittlerweile 16 Jahren aus der Rolle hinausgewachsen sei. Sheffield feierte später noch mit dem TV-"Tarzan"-Ableger "Bomba" Erfolge, bevor er sich aus dem Showbusiness mit nur 24 Jahren verabschiedete. Er beendete anschliessend seine Schulausbildung und studierte Wirtschaft. Später arbeitete er in der Landwirtschaft und als Immobilienmakler. 

 

1948: Tarzan in Gefahr

 

In diesem letzten Tarzan-Abenteur mit Johnny Weissmüller in der Titelrolle muss sich der Dschungelheld mit korrupten Hohepriestern eines kleinen afrikanischne Küstendorfs rumschlagen. Dort ist nebst dem Tauchen auch die Zwangsheirat eine Tradition. Dieser will jedoch die attraktive Mara (Linda Christian) entgehen, wobei sie Hilfe von Tarzan und Jane (Brenda Joyce) erhält.

 

Der Streifen entstand unter Mitwirkung der mexikanischen Churubusco Filmstudios, die noch heute in Betrieb sind. Während den Dreharbeiten kam es tragischerweise zu zwei tödlichen Unfällen. So wurde ein mexikanisches Crewmitglied von einem Motorboot zerquetscht, während Stunt-Taucher Angel Garcia bei einem Klippensprung ums Leben kam.

Nebendarsteller Gustavo Rojo, der im Film Tiko spielt, trat später in einigen Karl May-Verfilmungen auf, so u.a. in "Durchs wilde Kurdistan" (1965), "Im Reich des silbernen Löwen" (1965) und dem Azteken-Zweiteiler "Der Schatz der Azteken" (1965) und "Die Pyramide des Sonnengottes" (1965).


Die Johnny Weissmüller Tarzan-Filme im Kinokassen-Ranking


Die Auflistung der Filme erfolgt anhand der weltweiten Verleiheinnahmen. In Klammern sind zusätzlilch die Einnahmen aus den USA (inkl. Kanada) aufgeführt. Die Beträge sind nicht um die Inflation bereinigt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch Einnahmen aus Wiederaufführungen enthalten sind.

 

  1. Tarzans Abenteuer in New York (1942)
    $3'372'000
    (USA: $1'770'000)
  2. Tarzans geheimer Schatz (1941)
    $3'251'000
    (USA: $1'425'000)
  3. Tarzan, der Affenmensch (1932)
    $2'765'000
    (USA: $1'337'000)
  4. Tarzan und die Nazis (1943)
    $2'700'000*
    (USA: $1'500'000)
  5. Tarzan und das Leopardenweib (1946)
    $2'610'000
    (USA: $1'185'000)
  6. Tarzan und die Amazonen (1945)
    $2'585'000
    (USA: $1'045'000)
  7. Tarzan wird gejagt (1947)
    $2'535'000
    (USA: $1'160'000)
  8. Tarzan, Bezwinger der Wüste (1943)
    $2'315'000
    (USA: $910'000)
  9. Tarzans Vergeltung (1934)
    $2'239'000
    (USA: $811'000)
  10. Tarzan's Rache (1936)
    $2'151'000
    (USA: $1'001'000)
  11. Tarzan und sein Sohn (1939)
    $2'088'000
    (USA: $1'039'000)
  12. Tarzan in Gefahr (1948)
    $2'025'000
    (USA: $1'050'000)

 

* = Schätzung

 

Anmerkung:

Keiner der Johnny Weissmüller-Tarzanfilme war ein finanzieller Misserfolg. Obwohl mit Ausnahme von "Tarzan, der Affenmensch" kein Film der Reihe in den USA die Top 30 der Jahrescharts knacken konnte, waren sie dank ihres internationalen Appeals enorm profitabel. Selbst der am wenigsten profitabelste Film der Reihe, "Tarzan in Gefahr" (1948), brachte der RKO Pictures noch einen Reingewinn von 105'000 $ ein.


Quellen:

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