
"Die rabenschwarze Nacht – Fright Night" bietet für Fans des Vampirfilms allerhand sehenswertes und weiss als moderne Dracula-Variante zu Gefallen. Die tollen Effekte, der fetzige 1980er-Jahre-Soundtrack sowie die ausgewogene Mischung aus Humor und Horror sind ein weiterer Pluspunkt dieses Genre-Klassikers.
Als High-School-Schüler Charley Brewster (William Ragsdale) das Treiben seines erst kürzlich eingezogenen Nachbars Jerry Dandrige (Chris Sarandon) beobachtet, staunt er nicht schlecht. Zusammen mit einem Gehilfen schafft dieser nämlich eine Sarg in den Keller seines Zuhauses. Als in den folgenden Tagen Leichen gefunden werden, wird Charley immer misstrauischer und beobachtet Jerry mit seinem Fernglas. Bald steht für Charley fest: Jerry ist ein Vampir...
Das Auftragen des Make-up für Chris Sarandon dauerte mehrere Stunden. Sarandon, der einen Hintergrund als Theaterdarsteller hatte, half dem Make-up-Team nach Kräften. Während die Maskenbildner sein Gesicht schminkten, kümmerte sich Sarandon gleichzeitig um seine Fingerextensions.
"Eine rabenschwarze Nacht - Fright Night" war an den US-Kinokassen so erfolgreich, dass er 1988 eine Fortsetzung (Deutscher Titel: "Mein Nachbar, der Vampir") sowie 2011 ein Remake mit Anton Yelchin und Colin Farrell in den Hauptrollen nach sich zog.
Originaltitel: Fright Night
Regie: Tom Holland
Darsteller: William Ragsdale, Chris Sarandon, Amanda Bearse, Roddy McDowall, Stephen Geoffreys, Jonathan Stark, Dorothy Fielding, Art Evans
Laufzeit: 103 Minuten
Metacritic: 62/100
Budget: ca. 9 Mio. $
Box-Office: 24,9 Mio. $ (USA/Kanada)
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