Let's talk: In den Roaring Twenties sorgte vieles für Sensation. Doch der Durchburch des Tonfilms glich einer wahren Revolution. Das Kino sollte nie mehr so sein wie vorher und verbannte die Stille endgültig zum Schweigen...
Die Schrecken des Ersten Weltkriegs waren auch in den 1920er Jahren noch nicht vergessen. Im Kino fing allmählich eine Verarbeitung des Traumas statt. Doch statt viel Pathos gab es überraschend viel Tiefgang und Authentizität...
Gross, grösser, Epos: Die 1920er Jahre perfektionierten das später oftmals aufgegriffene Motto "Klotzen, nicht kleckern" und warfen mit epischen Gesichten nur so um sich. Ob Western oder Monumentalschinken, einzig auf die Grösse kam es an...
In den Roaring Twenties war das Kino ein Ort des Spasses und der Freude. Komiker wie Harold Lloyd, Charlie Chaplin oder Dick und Doof sorgten beim Publikum für Zwerchfellattacken. Heiterkeit war das Gebot der Stunde...
Komposition und Bildgestaltung war im Kino schon immer bedeutend. In den 1920er Jahren tobten sich insbesondere deutsche Filmemacher auf diesem Gebiet aus. Dabei schufen sie nicht nur zeitlose Klassiker sondern verhalfen auch dem Expressionismus zur Blüte...
In den Roaring Twenties etablierte sich in Hollywood ein System, welches bis in die 1950er Jahre bestand haben sollte: Das Starsystem. Dabei bauten die Studios ihre Darsteller auf und verpassten ihnen ein unverkennbares Image. Doch das Ganze hatte nicht nur Vorteile...